Über den Verein

Der Verein Sudbury München e.V. eröffnete nach 9 Jahren Vorarbeit im September 2014 die Sudbury Schule Ammersee.

Sie ist dabei Teil einer pluralistischen Bildungslandschaft und erweitert so die Vielfalt im Bildungssektor. 

Der Verein arbeitet unabhängig von Parteien und Konfessionen. 

Der Vorstand

Zu Vorstandsmitgliedern können nur Mitglieder des Vereins bestellt werden. Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins und besteht aus mindestens 5, höchstens 9 Mitgliedern (aktuell 5, Stand 6/2016). Er wird für jeweils ein Geschäftsjahr gewählt.

Gerlinde Rüdinger-Wagner

Gerlinde Rüdinger-Wagnergerlinde.ruedinger-wagner@sudbury-muenchen.de

Diplom Psychologin in eigener Praxis, Geomantin, Visionärin, Optimistin, Mutter zweier wunderbarer Kinder, Damenschneiderin, 1 Jahr Kunststudium.        www.corecreativechange.com

Diplom Psychologin in eigener Praxis, Geomantin, Visionärin, Optimistin, Mutter zweier wunderbarer Kinder, Damenschneiderin, 1 Jahr Kunststudium
www.corecreativechange.com
Wieso ich es mit André Stern halte, der sagt, dass die natürliche Folge von Begeisterung Kompetenz ist, und die natürliche Folge von Kompetenz Erfolg ist und was das zu tun hat mit der Gründung unserer Sudbury-Schule.... ?
Am Anfang dachte ich, ich würde mich nur aus Liebe zu meinen Kindern engagieren, weil der sichtbare Einfluß der Schule mich so sehr schmerzte. Und dann hatte ich doch auch nur wenig Zeit, wollte dieses wertvolle Projekt zumindest aber mit meinen beruflichen Fähigkeiten unterstützen (Internes Coaching, Organisationsaufstellungen). ... Tja, es kam wie so oft in meinem Leben anders, die Begeisterung hörte einfach nicht auf... v.a. nicht mit solch einem Gründungsteam.
Menschen kommen aus unterschiedlichen „offensichtlichen Gründen“ zu mir in die Praxis. Wenn ich es vereinfache, dann deshalb, weil sie verlernt haben, ihren eigenen Impulsen und damit sich selbst zu vertrauen und sich selbst zu sein. In aller Regel, weil Ihnen irgendwann beigebracht wurde und sie es dann auch irgendwann glaubten, dass „man“ irgendwelchen Vorstellungen und Erwartungen entsprechen und diese dann auch erfüllen muss. Und natürlich fing dieses Spiel häufig sehr früh an. Und weil dieser ganze „Vorstellung und Erwartungsballast oft unbewusst übernommen wurde, merken Menschen oft gar nicht, dass sie nicht ihr eigenes Leben leben, bzw. ein selbstbestimmtes Leben leben.  Sie merken nur, dass sie unglücklich, unzufrieden und ohne Begeisterung und Tiefe sind.
Wie die meisten von uns, habe auch ich einen solchen Weg hinter mir: den Weg sich selbst zu verlieren. Gut ich hab mich wieder gefunden, aber was für ein unnötiger, immenser Energieverbrauch und was für eine Zeitverschwendung.
Das ist aber in aller Regel das, was wir meines Erachtens in unserer Gesellschaft spätestens mit dem Eintritt in die Schule zumindest in Kauf nehmen. Wir machen das, indem wir genau die Kriterien, die uns leiten könnten, außer Acht lassen oder sogar negieren. Nämlich die sichtbare Begeisterung, Zufriedenheit und das natürliche Glück des Kindes. So als ob das nicht sein dürfte, was evtl. bis dato noch sein durfte. So als ob es nicht möglich wäre.
Wenn ich mir nur vergegenwärtige mit welcher Inbrunst, Begeisterung und Neugier Kleinkinder die Welt erkunden und wie es Eltern häufig kaum schaffen, dieser Kraft Einhalt zu gebieten, dann wird mir die Absurdität dessen, was wir in aller Regel tun, bewußt.
Wie kommt es, dass, obwohl wir diese Erfahrungen machen, wir spätestens mit dem Eintritt in die Schule glauben, Kinder „zu etwas hin motivieren zu müssen“?
Was ich mich aber noch mehr frage: „Wie ist es möglich, dass selbst Eltern, denen das Leuchten der Augen ihres Kindes und dessen Glücklich-Sein einst kostbar war,  bereit sind dies einzutauschen für die allgemein gesellschaftlich anerkannte Überzeugung: Jetzt beginnt der Ernst des Lebens und da muss jeder durch“?
Irgendwie konnte ich das einfach nie glauben und wollte es auch nicht.  Dazu ist meine eigene Freude am Entdecken, meine Leidenschaft scheinbar Unmögliches möglich zu machen und meine Lebenslust einfach zu groß.
Die Auseinandersetzung mit der Sudbury-Schulform hat mich hierin bestätigt. Ich durfte  Sudbury-Schüler kennenlernen, die mich mit ihrer Reife, Lebendigkeit und Kompetenz zutiefst beeindruckt und berührt haben.
Sudbury-Schulen bieten für mich einen Raum, wo Kinder in Verbindung mit ihren Lebensimpulsen bleiben können, so dass sie ihre natürliche Freude am Leben und ihre Begeisterung am Lernen beibehalten können; wo sie uneingeschränkt ihre Interessen verfolgen und Fähigkeiten ausbilden können. sie bieten für mich einen Raum, wo Kinder  selbstgewählte Herausforderungen meistern und dadurch ihre innere Kraft und ihr Selbstvertrauen erfahren können und stärken können. Wo sie heranreifen können zu kompetenten, verantwortungsbewussten, freien Menschen.
Wie gesagt, ich halte es mit André Stern, der es gut auf den Punkt gebracht hat, dass, die natürliche Folge von Begeisterung Kompetenz ist, und die natürliche Folge von Kompetenz Erfolg ist.

Wieso ich es mit André Stern halte, der sagt, dass die natürliche Folge von Begeisterung Kompetenz ist, und die natürliche Folge von Kompetenz Erfolg ist und was das zu tun hat mit der Gründung unserer Sudbury-Schule.... ?  Am Anfang dachte ich, ich würde mich nur aus Liebe zu meinen Kindern engagieren, weil der sichtbare Einfluß der Schule mich so sehr schmerzte. Und dann hatte ich doch auch nur wenig Zeit, wollte dieses wertvolle Projekt zumindest aber mit meinen beruflichen Fähigkeiten unterstützen (Internes Coaching, Organisationsaufstellungen). ... Tja, es kam wie so oft in meinem Leben anders, die Begeisterung hörte einfach nicht auf... v.a. nicht mit solch einem Gründungsteam.

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Christian Horvath

Christian Horvathchristian.horvath@sudbury-muenchen.de

Papa von 2 Kindern, konstruktiver Rebell, Pragmatiker und Idealist, Parkettleger, Jurist, Controller, beruflich aktuell als Risikomanager tätig.

Warum ich mich für diese unglaublich tolle Idee begeistere und was mich antreibt...? Da weiß ich gar nicht, wo ich anfagen soll zu erzählen ;-). Na, auf jeden Fall sind es in erster Linie all die Kinder, die mal auf diese Schule gehen dürfen, die das natürliche Recht haben sollen, sich frei, also selbstbestimmt, und eigenverantwortlich entfalten zu können und ihren Spass am Lernen und an Schule behalten zu dürfen.

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Simone Kosog

Simone Kosog

simone.kosog@sudbury-muenchen.de

Ehefrau, Mutter, freie Journalistin, Chefredakteurin von "Ubuntu. Magazin für Kindheit und Kulturen", SOS-Kinderdörfer.  www.sos-kinderdoerfer.de/ubuntu

Als Journalistin finde ich es großartig, lauter spannende Dinge erforschen und ungehemmt Fragen stellen zu dürfen, zu suchen, zu bohren, zu lernen. So habe ich auch die Sudbury-Bewegung zunächst aus Journalistenblick betrachtet, habe Schulen besucht, Reportagen geschrieben - bevor ich selbst zur Schulgründerin wurde. Warum? Weil Sudbury funktioniert, sinnvoll und logisch ist, gut tut und tolle Menschen hervorbringt.

Monika Diop-Wernz

Monika Wernz

monika.wernz@sudbury-muenchen.de

Pädagogin, Kinesiologin, Referentin Demokratische Bildung  www.demokratische-schulen.comwww.sudbury-schools-interviews.com

Mich faszinieren und überzeugen konsequent freie-demokratische Schulen.

Ich arbeitete fast 10 Jahre als Pädagogin im Kinderhaus Schwabing e.V. Jahrelang erlebte ich, wie motiviert Kinder sind zu Lernen, angetrieben von ihrer natürlichen Neugierde. In meiner Ausbildung zum Three In One Concepts Consultant Facilitator lernte ich viel über die Ursachen von Stress und bekam tiefere Einsichten darin, was uns Menschen darin hindert, unsere Fähigkeiten zu leben und somit unser Potential zu entfalten. All diese Erfahrungen unterstützten mich darin, mich für Sudbury Schulen zu engagieren.

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Alexander Wiedemann

Alexander Wiedemann

alexander.wiedemann@sudbury-muenchen.de

gelernter Tischler, Möbelrestaurator, Dipl. Ing. (Univ.) Architekt, Marketing & Sales für erlebbare Markenkommunikation.
Als neugierig würde ich mich bezeichnen. Immer auf der Suche nach: "Und wie geht das?" Und wie kriegt man all dieses Verschiedene zusammen, dass es auch wieder ein Ganzes, aber was anderes ist?"
Ja, sowas geht! Und damit man auch von Anfang an so sein darf, ohne belächelt zu werden, möchte ich mich - so gut ich kann - daran beteiligen, gesellschaftliche Grundlagen zu etablieren, die eigentlich selbstverständlich sein sollten - Wertschätzung und ein respektvolles Miteinander!

gelernter Tischler, Möbelrestaurator, Dipl. Ing. (Univ.) Architekt, Marketing & Sales für erlebbare Markenkommunikation.

Als neugierig würde ich mich bezeichnen. Immer auf der Suche nach: "Und wie geht das?" Und wie kriegt man all dieses Verschiedene zusammen, dass es auch wieder ein Ganzes, aber was anderes ist?" Ja, sowas geht! Und damit man auch von Anfang an so sein darf, ohne belächelt zu werden, möchte ich mich - so gut ich kann - daran beteiligen, gesellschaftliche Grundlagen zu etablieren, die eigentlich selbstverständlich sein sollten - Wertschätzung und ein respektvolles Miteinander!